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ALLE POSTINGS ZUM THEMA HUNDEERZIEHUNG


Startseite TIERBLOG Alle Postings mit dem Tag: HUNDEERZIEHUNG

ALLE POSTINGS MIT DEM TAG HUNDEERZIEHUNG

22.09.2009 um 10:16: Workshop: Zusammenleben von Kind und Hund
07.11.2008 um 12:19: Problemhund – mein Hund macht, was er will
20.04.2008 um 18:54: VIER PFOTEN gibt Tipps zur Wahl einer Hundeschule


Workshop: Zusammenleben von Kind und Hund
22.09.2009 um 10:16 - Thema: Hunde



WORKSHOP „KINDER UND HUNDE – ABER RICHTIG“

Im Heimtierpark des Tiergarten Schönbrunn bietet der Verein „Tierschutz macht Schule“ am 16. Oktober einen Workshop an, der für ein konfliktfreies Zusammenleben von Kindern und Hunden sorgen soll.

In einem 90minütigen Intensivkurs wird Eltern jenes Grundwissen vermittelt, das nötig ist, um unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden.

Die Leiterin des Workshops, Mag. Gudrun Braun, ist zweifache Mutter, Tiertrainerin und Verhaltensbiologin - spezialisiert auf verhaltensauffällige Hunde.

Braun wird Antworten auf die häufigsten Fragen geben, zum Beispiel:
Dürfen sich Kind und Hund eine Wurstsemmel teilen?
Ab wann dürfen Kinder einen Hund führen?

Durch praktische Übungen mit Gudrun Brauns Hund Lokji lernen die Eltern, worauf es ankommt und wie das neu erworbene Wissen spielerisch an Kinder weitergegeben werden kann.

Workshop „Kinder und Hunde – aber richtig“
• Freitag, 16. Oktober, 18.00 Uhr
• Teilnahmegebühr 20.00 pro Person
• Der Workshop richtet sich an Erwachsene ab 16 Jahren
• Anmeldung von Montag bis Freitag 8.00 bis 17.00 Uhr unter: +43 1 877 92 94 – 500 oder unter reservierung@zoovienna.at

Thema: Hunde

Tags: Tiergarten Schönbrunn Hundeerziehung

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/178-workshop-zusammenleben-von-kind-und-hund.html

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Problemhund – mein Hund macht, was er will
07.11.2008 um 12:19 - Thema: Hunde



Problemhunde führen zwangsläufig zu Hundeproblemen. Wer einen Hund mit einer Verhaltensstörung hat, wird wissen, wie es ist, mit einem solchen Problemhund zu leben. In erster Linie muss in gewisser Weise auf den Hund eingegangen werden, allerdings nicht so, wie wir Menschen uns das vorstellen würden.

Ein Hund wird nur dann zu einem Problemhund, wenn man in der Erziehung einige Dinge falsch gemacht hat, sei es in der Ausbildungsart die man für den Hund gewählt hat oder auch im Umgang mit dem Hund. Man kann eine Menge falsch machen, nur weil man menschlich gesehen das Richtige getan hat.

Nimmt man als Beispiel Verhaltensprobleme in Sachen Alleinsein des Hundes: Hier beginnt man in kleinen Schritten, der Hund wird minutenweise an das Alleinsein gewöhnt, viele Hundehalter machen hier bereits den Fehler, entweder die Zeitspanne zu schnell zu lange zu gestalten oder aber sie kommen sofort zu dem Hund, wenn dieser anfängt zu jaulen und zu winseln. Der Hund merkt sich in diesem Falle, dass es gut ist zu jaulen – dann kommen nämlich seine Menschen zu ihm, für ihn heißt dies im Umkehrschluss: Sind meine Menschen weg, fange ich an zu jaulen oder gar zu bellen. Dies ist natürlich nicht gewollt vom Hundehalter, er denkt aber, dass er sich oder dem Hund einen Gefallen damit tut, zum Hund zu gehen, sobald dieser beginnt zu jaulen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Je öfter man dies praktiziert, desto schwieriger wird es, dem Hund das Verhalten wieder abzugewöhnen. Also fängt man erst mit wenigen Minuten Alleinsein an, diese Übung kann man ruhig mehrmals pro Tag wiederholen, innerhalb eines Monates ist sicher schon ein Zeitraum von 1 bis 2 Stunden möglich, wenn man das Verhalten, welches man selbst wünscht, konsequent mit dem Hund zusammen erarbeitet.





Grundsätzlich ist zu sagen, dass es keinen geborenen Problemhund gibt, denn Hunde machen immer das, wozu sie das Rudel (in dem Fall ist es ihre Familie bzw. ihr einzelner Halter) animiert. Duldet man anhaltend Dominanzgehabe des Hundes, wird er sich sehr schnell in der Chefposition wieder finden, diese Position ihm wieder abzuerkennen gestaltet sich schwierig.

Kleine Verhaltensregeln sollten also hier befolgt werden: Ein mögliches Spiel beendet immer der Hundehalter. Sofas und Betten dürfen nur belegt werden, wenn es der Halter erlaubt. Gefressen wird grundsätzlich nach Frauchen oder Herrchen; dem Halter muss es möglich sein, dem Hund das Fressen wieder weg zu nehmen - Futterneid darf innerhalb des Rudels nicht entstehen. Solche und andere Möglichkeiten können bereits während der Erziehung vorbeugend gegen die Entwicklung von Problemhunden wirken.

Nimmt man nun einen Hund zum Beispiel aus dem Tierschutz bei sich auf, der deutliche Verhaltensprobleme zeigt, so kann man sich dessen annehmen, indem man mit ihm zu einem fachkundigen Hundetrainer geht. Dieser wird den Hund analysieren und auch den Alltag des jetzigen Besitzers unter die Lupe nehmen und kann daraufhin eine Verhaltenstherapie speziell auf den Hund ausgerichtet entwickeln.

Wer es nicht ganz so individuell gestalten möchte oder kann, der kann auch bei renommierten Hundeschulen eines von vielen Hundeseminaren besuchen, hier wird man auch bemerken, dass man nicht allein mit dem Problem „gestörter Hund“ ist, hier kann man sich austauschen und Tipps und Tricks mitnehmen. Die Erfahrung anderer Hundehalter ist sicher in der Problembewältigung ein wichtiger Baustein und kann dem Hund und auch seinem Halter nur Gutes bringen.

Das A und O der Hundeerziehung sollte – egal bei welcher Rasse – in der Konsequenz in der Erziehung des Vierbeiners liegen, so kann man Verhaltensprobleme vorbeugen und auch erfolgreich bekämpfen. Ganz wichtig ist: Geduld wird groß geschrieben und Gewalt gehört nicht zur Erziehung.

Thema: Hunde

Tags: Problemhunde Hundeerziehung Hundeverhalten

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/127-problemhund-mein-hund-macht-was-er-will.html

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VIER PFOTEN gibt Tipps zur Wahl einer Hundeschule
20.04.2008 um 18:54 - Thema: Hunde



Wien, 14. 4. 2008. Hundeschulen unterstützen und beraten Hundehalter bei der Erziehung ihrer Tiere. Klare Richtlinien, die Seriösität und Qualität der Anbieter bewerten, gibt es in Österreich jedoch nicht. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN gibt Tipps, worauf man bei der Wahl einer guten Hundeschule achten sollte.

Ein neues Heimtier ist für Menschen wie Tiere eine Herrausforderung. Viele Hundehalter möchten daher mit ihren vierbeinigen Begleitern eine Hundeschule besuchen. Das ist jedoch nicht einfach, da keine fachlichen Voraussetzungen notwendig sind, um eine Hundeschule zu gründen. „Für viele Ratsuchende ist es nicht leicht, fachkundige Hundetrainer von selbsternannten Experten zu unterscheiden“, erklärt Tamara Risch, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Österreich. Wer unsicher ist, sollte prüfen, welche Ausbildungen der Hundetrainer absolviert hat und ob er über eine mehrjährige Praxis in der Arbeit mit Hunden, aber auch mit Menschen, verfügt.

"Eine der wichtigsten Vorraussetzung bei der Erziehung von Hunden ist es, dass der Halter das arttypische Verhalten seines Tieres erkennen kann und richtig deutet“, erläutert Tamara Risch. „Gute Hundetrainer sind im Hundeverhalten und der Lernpsychologie bewandert und auch in der Lage, diese Kenntnisse an den Halter zu vermitteln.“

Bei der Wahl einer Hundeschule empfiehlt es sich, in einer „Schnupperstunde“ den Trainer und das Umfeld unverbindlich kennen zu lernen und zu prüfen, ob sich Hund und Halter beim gemeinsamen Lernen gut aufgehoben fühlen.

Die Trainingsgruppe sollte maximal aus fünf Hunden bestehen. Vor Beginn des Trainings sollten sich die Tiere während einer Freilaufphase kennen lernen können. Hunde und Hundebesitzer werden mit Lob und positiver Verstärkung unterrichtet. Würgeketten oder Zughalsbänder sowie Schläge oder Kommandogebrüll sind absoulte Tabus. Bei einer seriösen Hundeschule werden keine aggressionsfördernden Übungen durchgeführt. Hunde mit aggressivem Verhalten oder Ängsten werden einzeln, außerhalb der Gruppe, unterrichtet. Der Trainer erkennt, wenn einzelne Teilnehmer überfordert sind und reagiert darauf mit Pausen.

Welpen brauchen für eine positive Sozialisierung vor allem Kontakte und Spiele mit Artgenossen. Diese finden sie in einer guten Welpenspielgruppe mit gleichaltrigen und körperlich gleich großen Welpen. Um Ansteckungen auszuschließen, sollte die Einhaltung des tiermedizinischen Impf- und Entwurmungsplans verbindliches Aufnahmekriterium für die Welpengruppe sein.

Quelle: http://www.vier-pfoten.at

Thema: Hunde

Tags: Hundeschule Vier Pfoten Hundeerziehung Hundetrainer

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/58-vier-pfoten-gibt-tipps-zur-wahl-einer-hundeschule.html

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