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Das TIERBLOG von tieranzeigen.at, EINFACH TIERISCH!
Fachartikel und News aus der Welt der Tiere!
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WWF: Russland schützt seltenste Raubkatze der Welt
11.04.2012 um 11:03
WWF: Russland schützt seltenste Raubkatze der Welt „Leopardenland“: Neuer Nationalpark für Amur-Leoparden Wladiwostok, Mittwoch, 11. April 2012 - Nach zwölf Jahren Vorarbeit des WWF hat die russische Regierung im Fernen Osten an der chinesischen Grenze einen neuen Nationalpark eingerichtet um die letzten 30 lebenden Amur-Leoparden zu schützen. Diese Leopardenart gilt als die seltenste Großkatze der Welt. Nun sollen zukünftig bis zu 50 Tiere im neuen Nationalpark leben können und die Art vor dem Aussterben bewahrt werden. Der neue Nationalpark mit Namen „Leopardenland“ im Südwesten der Provinz Primorsky hat eine Größe von 262.000 Hektar und wird zusammen mit dem bestehenden Naturreservat Kedrovaya Pad verwaltet. Das „Leopardenland“ entspricht damit der Größe von Vorarlberg. „Der Lebensraum der Amur-Leoparden hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. Der neue Nationalpark ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Rettung der Art“, sagte Igor Chestin, Geschäftsführer von WWF Russland. Der Nationalpark umfasst 60 Prozent der Lebensräume in denen die Amur-Leoparden heute noch vorkommen. Das Parkgebiet umfasst alle Fortpflanzungsgebiete, die die weiblichen Leoparden von Generation zu Generation weitergeben. Der Park wird auch die Heimat von zehn Amur-Tigern, die wichtig für den Bestand in China sind. Das neue „Leopardenland“ wurde gestern auf einer Tagung der Russischen Geographischen Gesellschaft in St. Petersburg präsentiert. http://www.youtube.com/watch?v=5Vd3-nBSjpc Der WWF arbeitete seit 2001 an der Schaffung dieses Nationalparks für das Überleben der seltenen Großkatzen. „Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit ist es uns gelungen, die Regierungsspitzen auf die Bedrohung der Amur-Leoparden aufmerksam zu machen“, freut sich WWF-Experte Yuri Darman. Der russische Vizeminister Sergey Ivanov hat sogar die persönliche Verantwortung für den Schutz der Leoparden und die Einrichtung des neuen Nationalparks übernommen. 30.000 Hektar des Parks gehören zur Kernzone. Rund eine Million Euro lässt sich Russland den Betrieb des Nationalparks kosten. 120.000 Hektar entlang der russisch-chinesischen Grenze bekommen ein spezielles Parkmanagement, das die Region als Ganzes schützen wird. Für den Zutritt braucht es eine spezielle Genehmigung. Mit einem Aufwand von zwölf Millionen Euro soll die Infrastruktur entwickelt werden. Die Farmen und das Land um die Städte und Militärzonen wurden zur 38.000 Hektar großen Wirtschaftsentwicklungszone erklärt. In der 72.000 Hektar großen Erholungszone ist auch die Entwicklung von Ökotourismus geplant.
Thema: Tierschutz
Tags: WWF Raubkatzen Amur-Leopard
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/219-wwf-russland-schuetzt-seltenste-raubkatze-der-welt.html
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Schönbrunn: 3fach Erdmännchen Nachwuchs
20.03.2012 um 11:41
 Vor dem Erdmännchen-Gehege im Tiergarten Schönbrunn drücken sich die Besucher derzeit die Nasen platt. Grund dafür sind die drei Jungtiere, die mit ihren kleinen Stupsnasen und schwarzen Knopfaugen ihre ersten Erkundungstouren unternehmen. „Geboren wurde das quirlige Trio bereits am 20. Februar, doch bei der Geburt sind Erdmännchen blind und nackt und bleiben die ersten Wochen im schützenden Bau“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter, die sich über den Zuwachs bei dieser beliebten Tierart freut. „Mit zehn Tieren haben wir nun eine richtige Erdmännchen-Großfamilie.“ Die drei Mini-Erdmännchen werden von ihrer Mutter gesäugt, in ein paar Wochen stehen bereits die ersten Insekten auf ihrem Speiseplan. Die Mutter ist nicht die einzige Bezugsperson für die Jungen. Erdmännchen leben in Gruppen und jedes Mitglied hat eine klar definierte Aufgabe. Bereits wenige Tage nach der Geburt übernimmt ein Tier die Rolle des „Babysitters“ und behält die Kleinen stets im Auge, wenn sie miteinander spielen, in der Sandkiste buddeln oder wie Zinnsoldaten aufrecht auf ihren Hinterfüßen stehen. Erdmännchen zählen zur Familie der Mangusten und sind in den Savannen im Süden Afrikas zu Hause. Im Tiergarten Schönbrunn lebt die zehnköpfige Gruppe derzeit noch gemeinsam mit den Kattas in der Kleinaffenanlage. Ab Ende April haben die flinken Schleichkatzen dann aber eine neue Wohnadresse: Sie übersiedeln in das generalsanierte historische Affenhaus.

Thema: Zoos
Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Erdmännchen
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/218-schoenbrunn-3fach-erdmaennchen-nachwuchs.html
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Mensch-Hund Beziehung: Studienteilnehmer gesucht!
07.03.2012 um 10:23
Forschungsprojekt zu Mensch-Hund-Beziehung: Interessierte Hundehalter können an der neuen Studie teilnehmen Ein Team um den bekannten Verhaltensforscher Kurt Kotrschal von der Universität Wien forscht im Rahmen eines neuen FWF-Projekts an den Beziehungsmustern zwischen Mensch und Hund. Es geht dabei vor allem um Langzeitbeziehungen. Ziel ist es, das Verständnis der Mensch‐Hund‐Beziehung zu vertiefen. Für das laufende Forschungsprojekt werden vor allem noch Männer, die gemeinsam mit ihrem Hund an dieser Studie teilnehmen möchten, gesucht. Der Hund ist der engste und längst gediente Tiergefährte des Menschen, ihre Beziehungsmuster sind jedoch nach wie vor wenig erforscht. Ermöglicht wird diese zwischenartliche Sozialbeziehung wahrscheinlich durch gemeinsame evolutionäre Voraussetzungen wie Gehirnstrukturen sowie physiologische und psychologische Mechanismen. In diesem evolutionären Theorierahmen zielt das Projekt "Faktoren der Mensch‐Hund‐Beziehung" darauf ab, durch Integration von Verhalten sowie physiologischer und psychologischer Parameter die Beziehung zwischen Mensch und Hund noch besser verstehen zu lernen. In einer Pilotstudie an 22 Mensch‐Hund‐Teams (weibliche und männliche Halter von unkastrierten Rüden) zeigte sich, dass die Interaktions‐ und Beziehungsmuster, die praktische Funktionalität des Teams sowie die beziehungsabhängigen Muster des Stresshormons Kortisol bei beiden Partnern von Persönlichkeitsmerkmalen und Einstellung sowie vom Geschlecht der BesitzerInnen abhing. Aufbauend auf diese Ergebnisse werden die WissenschafterInnen Hypothesen zur Ausbildung von Beziehungsmustern an 120 Mensch-Hund-Paaren untersuchen. Getestet werden sowohl Männer als auch Frauen mit ihren intakten Rüden und Hündinnen, je 30 aus jeder Geschlechterkombination. Mensch-Hund-Paare für Studie gesucht Die VerhaltensforscherInnen suchen vor allem noch Männer, die mit ihren Hunden an dieser Studie teilnehmen wollen. Interessierte melden sich bitte über das Kontaktformular, das sie auf der Homepage der Forschungsgruppe Mensch-Tier-Beziehung des Departments für Verhaltensbiologie der Universität Wien finden (Link ist unten angeführt) Das Verhalten von Halter und Hund wird während verschiedener Testsituationen auf Videos aufgezeichnet und anschließend mithilfe einer speziellen Software kodiert. Zusätzlich werden die Interaktionen zwischen Hund und Halter auf versteckte zeitliche Muster analysiert. Informationen zur Persönlichkeitsstruktur des Halters und des Hundes sowie zur Beziehung und Bindung des Halters zum Hund werden über Fragebögen erhoben. Darüber hinaus werden die Kortisolwerte der Partner in Alltagsituationen und nach Herausforderungen gemessen. Ziel ist es, einen weiteren Beitrag zum Verständnis der Mensch‐Hund‐Beziehung zu liefern. Schließlich kann ein besseres Verständnis dessen auch die praktische Arbeit mit Haltern und ihren Hunden verbessern und ist auch für den Einsatz von Tieren in der Pädagogik und Therapie sowie für den Tierschutz von Bedeutung. Mensch‐Tier‐Dyaden sind auch ein relevantes Modellsystem zur Erforschung von Langzeitbeziehungen Mensch-Mensch.
Kontakt für Teilnahme an der Studie http://mensch-tier-beziehung.univie.ac.at/teilnehmer-fuer-studie-gesucht/
Thema: Hunde
Tags: Hundeverhalten Studien Verhaltensforschung
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/217-mensch-hund-beziehung-studienteilnehmer-gesucht.html
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m.tieranzeigen.at: Neue Webseite für mobile Endgeräte!
03.03.2012 um 14:46
m.tieranzeigen.at die Domain für das mobile Internet Als Ergänzung zu www.tieranzeigen.at steht allen Tierfreunden mit internetfähigen Handys, ab sofort eine speziell für Mobiltelefone optimierte Version unserer Tierbörse unter http://m.tieranzeigen.at zur Verfügung. Einfach http://m.tieranzeigen.at im Handy-Webbrowser eingeben und schon kannst Du über eine "Schnellsuchfunktion" , "Erweiterte Suche" oder über Kategorielinks in tausenden Tieranzeigen nach Deinem neuen Haustier suchen. Ebenso ist unser komplettes "Tierisches Verzeichnis" mit über 2.000 Einträgen ab sofort über´s Handy erreichbar. Eine Kontaktaufnahme mit Inserenten, bzw. Firmen von Verzeichniseinträgen, ist wie gewohnt via Telefon (sofern angegeben) oder Email-Kontaktformular möglich. Telefonnummern können übrigens gleich direkt per Klick angerufen werden. Die Verwendung von m.tieranzeigen.at ist kostenlos. Abhängig vom jeweiligen Handytarif können eventuell Kosten für die Datenübertragung über die Internetverbindung anfallen.
Thema: News
Tags: m.tieranzeigen.at Handys Tierisches Verzeichnis
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/143-tieranzeigenmobi-neue-webseite-fuer-mobile-endgeraete.html
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Schönbrunn: Faultier Nachwuchs
21.02.2012 um 11:19
FAULTIERE WAREN AKTIV: JETZT GIBT ES NACHWUCHS Bei den Zweifingerfaultieren im Tiergarten Schönbrunn ist bereits am 2. Februar ein Jungtier zur Welt gekommen. Nun sind endlich die ersten Fotos des Kleinen geglückt. „Neugeborene Faultiere benutzen den Bauch der Mutter als Wiege und klammern sich gut versteckt in ihrem kuscheligen Fell fest. Deshalb war es in den ersten Wochen sehr schwierig, den Faultier-Nachwuchs zu fotografieren“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. „Das Jungtier wird gesäugt, trinkt kräftig und knabbert auch schon Salatblätter.“ Strubbelige Haare, schwarze Knopfaugen und eine Nase wie eine Steckdose: So lässt sich das kleine Faultier beschreiben. Es ist geschätzte 20 Zentimeter groß und wiegt rund 400 Gramm. Das Geschlecht kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Für die beiden Zweifingerfaultiere Alberta und Einstein, die seit 2006 im Tiergarten Schönbrunn leben, ist es das dritte Jungtier. Der letzte Nachwuchs des Pärchens, das Männchen „Mr. Denmark“, wurde 2010 geboren.

Faultiere sind in den Regenwäldern Südamerikas beheimatet, wo sie sich hauptsächlich von Blättern, aber auch von Knospen und Früchten ernähren. Der Name dieser ungewöhnlichen Tiere kommt nicht von ungefähr. Sie hängen meist bewegungslos kopfüber in den Ästen, dösen mindestens 14 Stunden am Tag und bewegen sich fast ausschließlich wie in Zeitlupe. Derart langsam verläuft auch das Wachstum der Jungtiere: Frühestens im Alter von sechs Monaten versuchen sie, auf einem eigenen Ast zu hängen.
Thema: Zoos
Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Faultier
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/216-schoenbrunn-faultier-nachwuchs.html
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Kaiserschnurrbarttamarine im Tiergarten Schönbrunn
01.02.2012 um 10:05
EIN KAISER LEBT NUN IN SCHÖNBRUNN Eine neue Tierart ist in den Tiergarten Schönbrunn eingezogen: Kaiserschnurrbarttamarine. Schon allein vom Namen her passt diese auffällige Affenart sehr gut in den Zoo aus der Kaiserzeit. „Die beiden Krallenaffen, die derzeit im alten Südamerikahaus zu sehen sind, sind die ersten neuen Bewohner für das historische Affenhaus, das nach der Generalsanierung Ende April wieder eröffnet wird“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Männchen stammt aus dem polnischen Zoo Plock, das Weibchen aus dem Odense Zoo in Dänemark. Die nur rund 450 Gramm schweren Kaiserschnurrbarttamarine haben ein unverwechselbares Markenzeichen: ihren langen, weißen Schnurrbart. Ihr Name ist eine Anlehnung an den deutschen Kaiser Wilhelm II.. Der Bart dieser Affen zeigt eigentlich nach unten und nicht wie der des Kaisers nach oben. Da man die erst 1907 entdeckten Äffchen allerdings nur von erlegten Exemplaren kannte, zwirbelten die Museumspräparatoren den Bart der kaiserlichen Mode entsprechend fälschlicherweise nach oben. Der Irrtum wurde Jahre später entdeckt, der Name blieb.


Die Heimat der Kaiserschnurrbarttamarine ist der tropische Regenwald Südamerikas. Schratter: „Auf ihrem Speiseplan stehen Früchte, Baumsäfte und Insekten, aber auch Vogeleier und kleine Wirbeltiere wie Echsen und Frösche. Bei ihren weiten Sprüngen durch die Bäume hilft ihnen ihr langer Schwanz bei der Balance.“ Die Affen verständigen sich durch schrille Schreie. Droht Gefahr, warnen sie sich gegenseitig. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Großkatzen, Greifvögel und Schlangen. Die Hauptbedrohung geht jedoch von der Vernichtung ihres Lebensraumes aus. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Foto Copyrights: Tiergarten Schönbrunn/Norbert Potensky
Thema: Zoos
Tags: Tiergarten Schönbrunn Affen
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/215-kaiserschnurrbarttamarine-im-tiergarten-schoenbrunn.html
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Schönbrunn: Giraffe Arusha verstorben
30.01.2012 um 12:03
Traurige Nachricht aus dem Tiergarten Schönbrunn: Der männliche Giraffennachwuchs Arusha, der am 4. Juli 2011 in Schönbrunn das Licht der Welt erblickte, ist verstorben. Samstagfrüh fanden die Pfleger das Tier bei Dienstantritt leblos im Stall liegend. Am Tag zuvor zeigte der fast sieben Monate alte Arusha leichte Koliksymptome und Appetitlosigkeit. „Wir haben ihn umgehend fachtierärztlich behandelt, danach verbesserte sich sein Zustand", erklärt Zootierarzt Thomas Voracek. Der Körper der Giraffe wird auf der Veterinärmedizinischen Universität bereits pathologisch untersucht. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass Arusha an einer akuten bakteriellen Darminfektion erkrankt war. Der Giraffenmutter geht es gut. Voracek: „Sie verhält sich unauffällig und frisst normal.“
Thema: Zoos
Tags: Tiergarten Schönbrunn Giraffen
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/214-schoenbrunn-giraffe-arusha-verstorben.html
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WWF: Weg frei für besseren Bärenschutz in Kärnten
22.01.2012 um 14:48
Wien, Klagenfurt am 18. Januar 2011 - Der Rücktritt Josef Martinz' als Agrarlandesrat, gibt FPK-Parteichef und Landeshauptmann-Stv. Uwe Scheuch die Gelegenheit, eine neue Ära im Braunbärschutz einzuläuten und endlich das längst überfällige Genmonitoring einzuführen. Eine entsprechende Forderung des WWF, liegt seit über zwei Jahren der Kärntner Landesregierung vor und muss nur beschlossen werden. “Wir hoffen, dass Achill Rumpold eine positivere Einstellung zu Bären und Wölfen hat als sein Vorgänger, der diese geschützten Tierarten ja bekanntlich allesamt lieber tot als lebendig gesehen hätte”, erklärt Christian Pichler vom WWF. Der zuletzt aus Slowenien über Kärnten und die Steiermark nach Salzburg eingewanderte besenderte Wolf zeige, wie wichtig moderne Methoden im Wildtiermanagement sind. Uwe Scheuch - unter anderem zuständig für Naturschutz und Jagd - wollte das genetische Monitoring nicht ohne Zustimmung der ÖVP einführen. “Jetzt liegt es an Rumpold, dieses Projekt zu ermöglichen”, appelliert Pichler an den neuen Agrarlandesrat. “Selbstverständlich haben durch Bären oder Wölfe geschädigte Landwirte Anspruch auf rasche und unbürokratische Schadensabgeltung”, unterstreicht Pichler. “Diese Praxis funktioniert in Kärnten ohnehin gut.” Nun dürfe Kärntens Politik nicht länger den Einstieg des Bundeslandes in ein modernes Bärenmanagement, wie es auch in den Nachbarländern Slowenien und Italien längst Standard ist, bremsen. Für den WWF ist die wissenschaftlich anerkannte Methode der systematischen Erfassung und Beobachtung der Bärenbestände, essentiell für das Überleben der Großen Beutegreifer in Österreich. “Nur was man kennt, kann man auch schützen”, so Pichler. “Derzeit wissen wir ja nicht einmal genau, ob Weibchen unter den Kärntner Bären sind bzw. ob slowenische Bärenweibchen bis nach Kärnten hinaufgelangen können, oder ob man hier nachhelfen müsste”, so der Biologe. Es liegt nun in der Hand Kärntens, dem Braunbär das Schicksal seiner Artgenossen in den Kalkalpen zu ersparen, wo man tatenlos zugewartet hat, bis 2010 auch der letzte Bär einer Population mit insgesamt bis zu 35 Tieren verschwunden war. Österreich ist als EU-Mitglied verpflichtet, für den Schutz und Erhalt der - nicht nur in Österreich geschützten, sondern auch laut europäischer Umweltgesetzgebung prioritären - Tierart zu sorgen. Dazu gehören Information, Aufklärung und Einbindung der durch Bären oder Wölfe betroffenen Bevölkerung ebenso, wie geeignete Methoden der Überwachung der Bestände.
Thema: Tierschutz
Tags: WWF Bären
Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/213-wwf-weg-frei-fuer-besseren-baerenschutz-in-kaernten.html
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Ein neues Tierschutz-Kompetenzzentrum für Wien
19.01.2012 um 00:11
Tierschutzstiftung und Stadt Wien gemeinsam für ein neues Zu Hause von Hund, Katz & co auf Wiener Boden „TierQuartTier Wien“: So wird das neue Tierschutz-Kompetenzzentrum heißen, dass die Wiener Tierschutzstiftung gemeinsam mit der Stadt Wien im Norden Wiens - südlich der Deponie Rautenweg - errichtet. Laut § 30 Tierschutzgesetz hat die Stadt Wien die gesetzliche Verpflichtung, entlaufene, ausgesetzte, zurückgelassene sowie von der Behörde beschlagnahmte oder abgenommene Tiere zu versorgen. „Damit wir diesen Aufgaben künftig bestmöglich selber und auf Wiener Boden nachkommen können, haben wir intensiv und unter Einbeziehung zahlreicher Experten eine optimale Lösung gesucht. Wir werden die Tierversorgung in Wien künftig auf komplett neue Beine stellen. Gemeinsam mit der Tierschutzstiftung werden wir das TierQuartierWien finanzieren und errichten und somit ab 2015 eines der modernsten Tierschutz-Kompetenzzentren Europas in Wien haben – es wird dies ein Meilenstein für die Tierversorgung “, gab Tierschutzstadträtin Ulli Sima heute in einem gemeinsamen Pressegespräch mit Günther Havranek, Stiftungsvorstand der Tierschutzstiftung, bekannt. „Als Tierschutzstiftung ist es uns eine Freude, dieses Projekt maßgeblich zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass herrenlose Tiere in Wien bestmöglich versorgt werden“, so Havranek. Langjährige Vorbereitung mit vielen ExpertInnen Bereits seit 2010 arbeitet die Stadt Wien sehr intensiv an einem Masterplan „Tierversorgung neu“ für eine nachhaltige und zeitgemäße Tierversorgung in Wien. Den Startpunkt bildete im Oktober 2010 das 1. Österreichische Tierheimsymposium mit TierschützerInnen aus ganz Österreich. Die Tierschutzombudsstelle Wien hat in der Folge mehrere Arbeitsgruppen zu Fragen der modernen Tierversorgung ins Leben gerufen. Die Schlussfolgerungen der mehrjährigen intensiven Beschäftigung sind, dass die Stadt Wien die Versorgung der entlaufenen, herrenlosen und beschlagnahmten Tiere künftig selber in die Hand nehmen wird. Konkret wird man sich dabei auf die Versorgung von Hunden, Katzen und Kleintieren wie Hasen, kleinen Vögeln etc konzentrieren. Patenschaften für Tierliebhaber Neben der Unterbringung dieser Tieren im TierQuartier Wien ist ab 2015 am Gelände auch ein Hundeschulungsplatz, ein Mehrzweckraum und ein großer Außenbereich mit Spielplatz geplant. Zentraler Ansatzpunkt sind auch Patenschaften, bei der Tierliebhaberinnen und Tierliebhaber Paten werden und die Betreuung von Tieren übernehmen können. „Dieses Modell der aktiven Einbeziehung der Bevölkerung ist in England seit vielen Jahren ein Erfolgsrezept, es spart Personal und Betriebskosten und viele Menschen, die zu Hause kein Tier haben können oder wollen, haben so aktiven Bezug zu Tieren“, erläutert Sima das Prinzip, das es auch in Österreich schon gibt und nun im neuen TierQuartier intensiviert werden soll. Tiere sind durch den permanenten sozialen Kontakt auch in der Folge leichter weiter vermittelbar. Internationales know how für Wiens Tier Geplant hat das TierQuartierWien die englische, auf Planung und Bau von Tierheimen weltweit spezialisierte Firma Agora. „Wir haben uns etliche ihrer Projekte angeschaut und waren begeistert von der Sachkenntnis im Bau von Tierheimen. Unkomplizierte Leitsysteme für die BesucherInnen, kurze Wege für die Angestellten, kratzfeste, unverwüstliche Materialien, schön gestaltete Zwinger, Außenbereiche und Käfige, in denen sich die Tiere wohl fühlen, modernste Quarantänestationen, durchdachte Lüftungs- und Heizungssystem mit hohem Komfort und Umweltfreundlichkeit – all das hat uns überzeugt“, so Sima. Spatenstich für das moderne Haus auf dem 10 ha großen Grundstück wird im Frühjahr 2013 sein, die Fertigstellung ist für 2015 geplant. Konzipiert ist das neue Haus für über 150 Hunde und knapp 300 Katzen sowie Kleintiere. Die Kosten für die Errichtung werden sich auf 15 Mio. belaufen. Das Grundstück befindet sich auf der Breitenleer Straße, Nähe der Kreuzung Süßenbrunner Strasse und ist gut öffentlich mit dem Bus (24A, Station Oberfeld und 86A, Station Arnikaweg) erreichbar. Tierschutzstiftung startet Bausteinaktion Mit dem heutigen Tag wird von der Tierschutzstiftung eine Spendenaktion für das Wiener Tierschutz-Kompetenzzentrum ins Leben gerufen. Alle, die den Bau dieses modernen Hauses für die Tiere unterstützen wollen, sind herzlich willkommen – auch online- zu spenden. Die Wiener Tierschutzstiftung und die Stadt Wien sind Garant für den ordnungsgemäßen Umgang der Spendengelder im Sinne der Tiere. Jeder der spendet, wird im neuen Hause auf einer Wand verewigt, auch auf der homepage www.tierquartier.at finden sich die Spenderinnen und Spender, Mindestspende sind 10 Euro. Natürlich ist es aber auch möglich, als Spender anonym zu bleiben. Für Großspender wird es spezielle Formen des brandings vor Ort im neuen TierQuarTier geben. Ziel ist es, rund 5 Mio. Euro via Spenden zu lukrieren, die Stadt Wien wird 10 Mio. Euro bereitstellen. „Wir wollen mit möglichst vielen Partnern den herrenlosen Tieren ein neues zu Hause bieten und hoffen dabei natürlich auf die Spendenfreudigkeit der Wiener Tierfreundinnen und Tierfreunde“, so Havranek. Zweck der Tierschutzstiftung ist laut Notariatsakt die „Entfaltung von Tätigkeiten wodurch die besondere Verantwortung der Gesellschaft für den Schutz des Tieres als Mitgeschöpf und Lebensbegleiter des Menschen unterstrichen wird. Sichergestellt soll eine artgerechte Haltung werden. Eingetreten wird für die Erhaltung des Lebensraumes von wildlebenden Tieren, insbesondere der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Ziel ist es, frei von parteipolitischen und weltanschaulichen Einflüssen, Tiere vor Quälerei, Misshandlung, Überanstrengung, Freiheitsberaubung, nicht artgerechter Behandlung, Haltung und Tötung sowie vor Missbrauch bei sportlichen Übungen und Prüfungen zu schützen" „Wir führen mit unserem Engagement auch das Vermächtnis von Dr. Helmut Zilk fort, er war maßgeblich an der Entstehung unseres Einsatzes im Sinne der Tiere beteiligt“, so Günther Havranek. Moderne und ökologische Stromversorgung Bei der Errichtung des neuen Tierschutz-Kompetenzzentrums zählen neben Tierschutz-Aspekten natürlich auch ökologische Maßstäbe. Die Nachbarschaft zur Deponie Rautenweg hat in dieser Causa für das neue TierQuartierWien wesentliche Vorteile. Da auf der modernen Deponie Strom aus Gärgasen für 3.000 Haushalte jährlich erzeugt wird, kann das neue Tierschutz-Kompetenzzentrum direkt mit sauberem Strom und auch Wärme versorgt werden. „So schließen wir auch den Bogen zwischen modernem Tierschutz und zukunftweisendem Umweltschutz“, so Tierschutz- und Umweltstadträtin Ulli Sima abschließend. Alle Infos auf www.tierquartier.at
Thema: Tierschutz
Tags: TierQuarTier
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Tiergarten Schönbrunn: Ameisenbär Baby geboren
02.12.2011 um 11:07
Lange Schnauze und verschlafener Blick: Der Ameisenbären-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn ist einfach entzückend. Am Sonntag, dem 27. November erblickte das männliche Jungtier, das von seinen Pflegern den Namen „Hombrecito“ bekommen hat, nach etwa 190 Tagen Tragzeit das Licht der Welt. Um Mutter und Jungtier die nötige Ruhe zu gönnen, war das Haus seit der Geburt geschlossen. Ab heute können die Besucher den kleinen Racker bewundern. In typischer Ameisenbär-Manier ist das Neugeborene sofort nach der Geburt auf den Rücken seiner Mutter Emilia geklettert. „Das Kleine reitet die erste Zeit huckepack. Schläft die Mutter – und das tun Ameisenbären ausgiebig - schlummert das Jungtier zugedeckt von ihrem buschigen Schwanz. In dieser Position wird es auch gesäugt“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Der Vater ist übrigens Silva, der erst vor einem Jahr aus dem Colchester Zoo nach Wien übersiedelt ist. Der kleine Hombrecito wiegt rund 1,4 Kilogramm und misst von der Nasen- bis zur Schwanzspitze etwa 35 Zentimeter. „Die Mutter säugt das Jungtier etwa sechs Monate lang. Schon bald schleckt es aber mit der typisch langen Zunge wie seine Eltern den Futterbrei“, erklärt Schratter. Der Nachwuchs sieht wie die Miniaturausgabe seiner Mutter aus und ist aufgrund der Fellzeichnung perfekt getarnt, wenn er auf ihrem Rücken sitzt. Große Ameisenbären zählen zu den bedrohten Tierarten Mittel- und Südamerikas. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). In Zoos ist Nachwuchs bei dieser Tierart aber nicht alltäglich. Das mittlerweile 16 Jahre alte Ameisenbären-Weibchen Ilse, das gemeinsam mit Emilia und Silva in Schönbrunn lebt, brachte im Jahr 2000 Zwillinge zur Welt – eine absolute Seltenheit. Weltweit erstmals wurden sie von der Mutter erfolgreich aufgezogen werden. Der kleine Ameisenbär ist jedoch nicht der einzige Nachwuchs im Schönbrunner Südamerika-Park: Am Mittwoch, dem 30. November wurde ein Vikunja geboren. Nach der Geburt des Vikunja-Weibchens Arica im Juni ist dies bereits der zweite Nachwuchs bei dieser Kamelart im heurigen Jahr. Das jüngste Mitglied der Vikunja-Herde ist wahrscheinlich wieder ein Weibchen.
Thema: Zoos
Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Ameisenbär
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15.09.2010 um 08:05
Von: pippithefirst
hallo ... chalimera  ich bin wienerin und lebe seit januar dieses jahres auf der schoenen insel kos in der pittoresken hafenstadt von mastichari ... wunderschoener strand, sonne pur, blauer himmel ... doch ... es gibt hier viele streunende katzen und ihre suessen katzenbabies ... im sommer wenn touristen und restaurantbesitzer die tiere fuettern ist alles wunderbar ... doch im winter beginnt der taegliche kampf ums ueberleben ... meine private initiative ist, diesen lieben sanften streunern vor ort zu helfen, da wo hilfe am noetigsten und erfolgreichsten ist ... futter/ und wasserstellen sowie kastration und versorgung von kleinen wunden ... ich bitte um informationen wie ich kontakt zu tierschuetzern und oder organisationen herstellen kann ... ebenso wie ich futter/ medikamentenspenden und geldspenden sammeln kann ... herzlichen dank im voraus mit freundlichen gruessen ... ein herzliches wuff und miau ...
( Am 4.Oktober ist Welttierschutztag)
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22.07.2010 um 21:38
Von: Pandaworld
Geburtstagsgrüße für „Fu Long“ Aktion von Pandaworld und Tiergarten Schönbrunn gestartet. Wien/ Frankfurt am Main, 20. Juni 2010 — Fu Long, der Panda aus Wien, feiert am 23. August 2010 seinen 3. Geburtstag. Zu diesem Anlass plant Pandaworld.de in Kooperation mit dem Tiergarten Schönbrunn einen besonderen Geburtstagsgruß und Spendenaufruf. Anlässlich der diesjährigen Geburtstagsfeier von Fu Long wird Pandaworld in Zusammenarbeit mit dem Tiergarten Schönbrunn zwei übergroße Geburtstagskarten nach China zur Bifengxia Panda Base zu übersenden. Pandafreunde können sich an der Aktion beteiligen und ihre Glückwünsche über Pandaworld.de online übermitteln. Gegen eine Spende zu Gunsten der in Wien lebenden Pandas werden Name und persönlicher Gruß des Spenders auf die Geburtstagsbanner aufgenommen. In Wien können die Besucher des Tiergartens persönlich ihre Glückwünsche hinterlassen. Der zweite Geburtstagsbanner wird anlässlich der Artenschutztage im Tiergarten Schönbrunn, vom 5. bis 8. August 2010, ausgehängt. Der gesamte Erlös dieser Aktion kommt den beiden Pandas im Tiergarten Schönbrunn zugute. Fu Long ist der erste in Europa geborene Panda, der auf natürliche Weise gezeugte wurde. Im November 2009 übersiedelte Fu Long in die Heimat seiner Vorfahren - nach China - und lebt dort jetzt auf der Bifengxia Panda Base. Zusätzlich verlost Pandaworld.de unter allen Teilnehmern 3 x das Buch: " Fu Long - Ein kleiner Panda entdeckt die Welt", das freundlicher Weise vom kiko Verlag zur Verfügung gestellt wurde. http://www.pandaworld.de/pwp/?p=1544
( Neuigkeiten von Pandabär FU LONG)
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10.11.2009 um 15:24
Von: umpie
Ein Welpe ist wunderschön aber es gehört gut überlegt ob man bereit ist die Verantwortung zu übernehmen und auch wirklich damit sich zu beschäfitgen, einen Hund kann man nicht in die Ecke stellen wie ein Spielzeug. Ich hab 2 Hunde und weis es würde nie einen Hund als Weihnachtsgeschenk schenken. Finde es Schade das es immer wieder Leute gibt die ein Tier als Weihnachtsgeschenk schenken .
( Ein Haustier ist KEIN Weihnachtsgeschenk!)
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09.10.2009 um 15:53
Von: alex2
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23.04.2009 um 16:53
Von: Markus
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23.04.2009 um 09:12
Von: Alpinkater
Es ist ja nicht nur zu Ostern auch zum Geburtstag oder Weihnachten werden Tiere verschenkt die dann wie Spielzeug behandelt werden. Manche Tiere sollten zu Fam. nur mit Sturzhelm & Motorradjacke kommen inkl. Schutzprojektoren. Beste grüße aus Graz Helmut http://www.oldtimer-termine.net
( Bitte keine Tiere zu Ostern verschenken)
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10.03.2009 um 19:42
Von: jenni rieder
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10.03.2009 um 19:37
Von: jenni rieder
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08.11.2008 um 14:21
Von: hundeversitaet
Es ist absolut unverantwortlich diesen 100-jährigen Schwachsinn über das "Fressen nach dem Hundehalter" bzw. "Futterwegnahme" zu publizieren. Die Verhaltensforschung hat sich Gott sei Dank drastisch weiterenwickelt. In einer gut funktionierenden Hund/Mensch-Beziehung gibt es keine sinnlosen Regeln, sondern ein harmonisches Miteinander bei gegenseitigem Respekt. Der Hund braucht einen souveränen Führer bei dem er Schutz bzw. Sicherheit findet. Mit Freude befolgt er dessen Anordnungen, solange er korekt und als Individuum behandelt wird. Ein Vertrauensverhältnis ist die Basis für gute Erziehung.
( Problemhund – mein Hund macht, was er will)
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