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Die neuesten 10 BLOG POSTINGS

22.01.2012 um 14:48: WWF: Weg frei für besseren Bärenschutz in Kärnten
19.01.2012 um 00:11: Ein neues Tierschutz-Kompetenzzentrum für Wien
02.12.2011 um 11:07: Tiergarten Schönbrunn: Ameisenbär Baby geboren
18.08.2011 um 10:10: Schönbrunn: Fu Hu feiert ersten Geburtstag
02.08.2011 um 09:35: Schönbrunn: Tuluba feiert Geburtstag
20.07.2011 um 09:42: Tiergarten Schönbrunn: Robbenbaby Nachwuchs
20.07.2011 um 09:38: Kenia verbrennt Elfenbein - WWF fordert strengere Strafverfolgung
05.07.2011 um 15:31: Tiergarten Schönbrunn: Giraffenbaby Nachwuchs
08.03.2011 um 09:17: Schönbrunn: Erdmännchen Drillinge geboren
11.02.2011 um 14:02: WWF: Rettung von Zehntausenden Meeresschildkröten möglich

 

WWF: Weg frei für besseren Bärenschutz in Kärnten

22.01.2012 um 14:48

Wien, Klagenfurt am 18. Januar 2011 - Der Rücktritt Josef Martinz' als Agrarlandesrat, gibt FPK-Parteichef und Landeshauptmann-Stv. Uwe Scheuch die Gelegenheit, eine neue Ära im Braunbärschutz einzuläuten und endlich das längst überfällige Genmonitoring einzuführen. Eine entsprechende Forderung des WWF, liegt seit über zwei Jahren der Kärntner Landesregierung vor und muss nur beschlossen werden. “Wir hoffen, dass Achill Rumpold eine positivere Einstellung zu Bären und Wölfen hat als sein Vorgänger, der diese geschützten Tierarten ja bekanntlich allesamt lieber tot als lebendig gesehen hätte”, erklärt Christian Pichler vom WWF. Der zuletzt aus Slowenien über Kärnten und die Steiermark nach Salzburg eingewanderte besenderte Wolf zeige, wie wichtig moderne Methoden im Wildtiermanagement sind.

Uwe Scheuch - unter anderem zuständig für Naturschutz und Jagd - wollte das genetische Monitoring nicht ohne Zustimmung der ÖVP einführen. “Jetzt liegt es an Rumpold, dieses Projekt zu ermöglichen”, appelliert Pichler an den neuen Agrarlandesrat. “Selbstverständlich haben durch Bären oder Wölfe geschädigte Landwirte Anspruch auf rasche und unbürokratische Schadensabgeltung”, unterstreicht Pichler. “Diese Praxis funktioniert in Kärnten ohnehin gut.” Nun dürfe Kärntens Politik nicht länger den Einstieg des Bundeslandes in ein modernes Bärenmanagement, wie es auch in den Nachbarländern Slowenien und Italien längst Standard ist, bremsen.

Für den WWF ist die wissenschaftlich anerkannte Methode der systematischen Erfassung und Beobachtung der Bärenbestände, essentiell für das Überleben der Großen Beutegreifer in Österreich. “Nur was man kennt, kann man auch schützen”, so Pichler. “Derzeit wissen wir ja nicht einmal genau, ob Weibchen unter den Kärntner Bären sind bzw. ob slowenische Bärenweibchen bis nach Kärnten hinaufgelangen können, oder ob man hier nachhelfen müsste”, so der Biologe. Es liegt nun in der Hand Kärntens, dem Braunbär das Schicksal seiner Artgenossen in den Kalkalpen zu ersparen, wo man tatenlos zugewartet hat, bis 2010 auch der letzte Bär einer Population mit insgesamt bis zu 35 Tieren verschwunden war.

Österreich ist als EU-Mitglied verpflichtet, für den Schutz und Erhalt der - nicht nur in Österreich geschützten, sondern auch laut europäischer Umweltgesetzgebung prioritären - Tierart zu sorgen. Dazu gehören Information, Aufklärung und Einbindung der durch Bären oder Wölfe betroffenen Bevölkerung ebenso, wie geeignete Methoden der Überwachung der Bestände.

Thema: Tierschutz

Tags: WWF Bären

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/213-wwf-weg-frei-fuer-besseren-baerenschutz-in-kaernten.html

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Ein neues Tierschutz-Kompetenzzentrum für Wien

19.01.2012 um 00:11

Tierschutzstiftung und Stadt Wien gemeinsam für ein neues Zu Hause von Hund, Katz & co auf Wiener Boden

„TierQuartTier Wien“: So wird das neue Tierschutz-Kompetenzzentrum heißen, dass die Wiener Tierschutzstiftung gemeinsam mit der Stadt Wien im Norden Wiens - südlich der Deponie Rautenweg - errichtet. Laut § 30 Tierschutzgesetz hat die Stadt Wien die gesetzliche Verpflichtung, entlaufene, ausgesetzte, zurückgelassene sowie von der Behörde beschlagnahmte oder abgenommene Tiere zu versorgen.

„Damit wir diesen Aufgaben künftig bestmöglich selber und auf Wiener Boden nachkommen können, haben wir intensiv und unter Einbeziehung zahlreicher Experten eine optimale Lösung gesucht. Wir werden die Tierversorgung in Wien künftig auf komplett neue Beine stellen. Gemeinsam mit der Tierschutzstiftung werden wir das TierQuartierWien finanzieren und errichten und somit ab 2015 eines der modernsten Tierschutz-Kompetenzzentren Europas in Wien haben – es wird dies ein Meilenstein für die Tierversorgung “, gab Tierschutzstadträtin Ulli Sima heute in einem gemeinsamen Pressegespräch mit Günther Havranek, Stiftungsvorstand der Tierschutzstiftung, bekannt.

„Als Tierschutzstiftung ist es uns eine Freude, dieses Projekt maßgeblich zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass herrenlose Tiere in Wien bestmöglich versorgt werden“, so Havranek.

Langjährige Vorbereitung mit vielen ExpertInnen

Bereits seit 2010 arbeitet die Stadt Wien sehr intensiv an einem Masterplan „Tierversorgung neu“ für eine nachhaltige und zeitgemäße Tierversorgung in Wien. Den Startpunkt bildete im Oktober 2010 das 1. Österreichische Tierheimsymposium mit TierschützerInnen aus ganz Österreich. Die Tierschutzombudsstelle Wien hat in der Folge mehrere Arbeitsgruppen zu Fragen der modernen Tierversorgung ins Leben gerufen. Die Schlussfolgerungen der mehrjährigen intensiven Beschäftigung sind, dass die Stadt Wien die Versorgung der entlaufenen, herrenlosen und
beschlagnahmten Tiere künftig selber in die Hand nehmen wird. Konkret wird man sich dabei auf die Versorgung von Hunden, Katzen und Kleintieren wie Hasen, kleinen Vögeln etc konzentrieren.

Patenschaften für Tierliebhaber

Neben der Unterbringung dieser Tieren im TierQuartier Wien ist ab 2015 am Gelände auch ein Hundeschulungsplatz, ein Mehrzweckraum und ein großer Außenbereich mit Spielplatz geplant. Zentraler Ansatzpunkt sind auch Patenschaften, bei der Tierliebhaberinnen und Tierliebhaber Paten werden und die Betreuung von Tieren übernehmen können. „Dieses Modell der aktiven Einbeziehung der Bevölkerung ist in England seit vielen Jahren ein Erfolgsrezept, es spart Personal und Betriebskosten und viele Menschen, die zu Hause kein Tier haben können oder wollen, haben so aktiven Bezug zu Tieren“, erläutert Sima das Prinzip, das es auch in Österreich schon gibt und nun im neuen TierQuartier intensiviert werden soll. Tiere sind durch den permanenten sozialen Kontakt auch in der Folge leichter weiter vermittelbar.

Internationales know how für Wiens Tier

Geplant hat das TierQuartierWien die englische, auf Planung und Bau von Tierheimen weltweit spezialisierte Firma Agora. „Wir haben uns etliche ihrer Projekte angeschaut und waren begeistert von der Sachkenntnis im Bau von Tierheimen. Unkomplizierte Leitsysteme für die BesucherInnen, kurze Wege für die Angestellten, kratzfeste, unverwüstliche Materialien, schön gestaltete Zwinger, Außenbereiche und Käfige, in denen sich die Tiere wohl fühlen, modernste Quarantänestationen, durchdachte Lüftungs- und Heizungssystem mit hohem Komfort und
Umweltfreundlichkeit – all das hat uns überzeugt“, so Sima. Spatenstich für das moderne Haus auf dem 10 ha großen Grundstück wird im Frühjahr 2013 sein, die Fertigstellung ist für 2015 geplant. Konzipiert ist das neue
Haus für über 150 Hunde und knapp 300 Katzen sowie Kleintiere. Die Kosten für die Errichtung werden sich auf 15 Mio. belaufen. Das Grundstück befindet sich auf der Breitenleer Straße, Nähe der Kreuzung Süßenbrunner Strasse und ist gut öffentlich mit dem Bus (24A, Station Oberfeld und 86A, Station Arnikaweg) erreichbar.

Tierschutzstiftung startet Bausteinaktion

Mit dem heutigen Tag wird von der Tierschutzstiftung eine Spendenaktion für das Wiener Tierschutz-Kompetenzzentrum ins Leben gerufen. Alle, die den Bau dieses modernen Hauses für die Tiere unterstützen wollen, sind herzlich willkommen – auch online- zu spenden. Die Wiener Tierschutzstiftung und die Stadt Wien sind Garant für
den ordnungsgemäßen Umgang der Spendengelder im Sinne der Tiere. Jeder der spendet, wird im neuen Hause auf einer Wand verewigt, auch auf der homepage www.tierquartier.at finden sich die Spenderinnen und Spender, Mindestspende sind 10 Euro. Natürlich ist es aber auch möglich, als Spender anonym zu bleiben. Für
Großspender wird es spezielle Formen des brandings vor Ort im neuen TierQuarTier geben. Ziel ist es, rund 5 Mio. Euro via Spenden zu lukrieren, die Stadt Wien wird 10 Mio. Euro bereitstellen.

„Wir wollen mit möglichst vielen Partnern den herrenlosen Tieren ein neues zu Hause bieten und hoffen dabei natürlich auf die Spendenfreudigkeit der Wiener Tierfreundinnen und Tierfreunde“, so Havranek. Zweck der Tierschutzstiftung ist laut Notariatsakt die „Entfaltung von Tätigkeiten wodurch die besondere Verantwortung der Gesellschaft für den Schutz des Tieres als Mitgeschöpf und Lebensbegleiter des Menschen unterstrichen wird. Sichergestellt soll eine artgerechte Haltung werden. Eingetreten wird für die Erhaltung des Lebensraumes von wildlebenden Tieren, insbesondere der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Ziel ist es, frei von parteipolitischen und weltanschaulichen Einflüssen, Tiere vor Quälerei, Misshandlung, Überanstrengung, Freiheitsberaubung, nicht artgerechter Behandlung, Haltung und Tötung sowie vor Missbrauch bei sportlichen Übungen und Prüfungen zu schützen" „Wir führen mit unserem Engagement auch das Vermächtnis von Dr. Helmut Zilk fort, er war maßgeblich an der Entstehung unseres Einsatzes im Sinne der Tiere beteiligt“, so Günther Havranek.

Moderne und ökologische Stromversorgung

Bei der Errichtung des neuen Tierschutz-Kompetenzzentrums zählen neben Tierschutz-Aspekten natürlich auch ökologische Maßstäbe. Die Nachbarschaft zur Deponie Rautenweg hat in dieser Causa für das neue TierQuartierWien wesentliche Vorteile. Da auf der modernen Deponie Strom aus Gärgasen für 3.000 Haushalte jährlich erzeugt wird, kann das neue Tierschutz-Kompetenzzentrum direkt mit sauberem Strom und auch Wärme versorgt werden. „So schließen wir auch den Bogen zwischen modernem Tierschutz und zukunftweisendem Umweltschutz“, so Tierschutz- und Umweltstadträtin Ulli Sima abschließend.

Alle Infos auf www.tierquartier.at

Thema: Tierschutz

Tags: TierQuarTier

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/212-ein-neues-tierschutz-kompetenzzentrum-fuer-wien.html

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Tiergarten Schönbrunn: Ameisenbär Baby geboren

02.12.2011 um 11:07

Lange Schnauze und verschlafener Blick: Der Ameisenbären-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn ist einfach entzückend. Am Sonntag, dem 27. November erblickte das männliche Jungtier, das von seinen Pflegern den Namen „Hombrecito“ bekommen hat, nach etwa 190 Tagen Tragzeit das Licht der Welt. Um Mutter und Jungtier die nötige Ruhe zu gönnen, war das Haus seit der Geburt geschlossen. Ab heute können die Besucher den kleinen Racker bewundern.

In typischer Ameisenbär-Manier ist das Neugeborene sofort nach der Geburt auf den Rücken seiner Mutter Emilia geklettert. „Das Kleine reitet die erste Zeit huckepack. Schläft die Mutter – und das tun Ameisenbären ausgiebig - schlummert das Jungtier zugedeckt von ihrem buschigen Schwanz. In dieser Position wird es auch gesäugt“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Der Vater ist übrigens Silva, der erst vor einem Jahr aus dem Colchester Zoo nach Wien übersiedelt ist.

Der kleine Hombrecito wiegt rund 1,4 Kilogramm und misst von der Nasen- bis zur Schwanzspitze etwa 35 Zentimeter. „Die Mutter säugt das Jungtier etwa sechs Monate lang. Schon bald schleckt es aber mit der typisch langen Zunge wie seine Eltern den Futterbrei“, erklärt Schratter. Der Nachwuchs sieht wie die Miniaturausgabe seiner Mutter aus und ist aufgrund der Fellzeichnung perfekt getarnt, wenn er auf ihrem Rücken sitzt.

Große Ameisenbären zählen zu den bedrohten Tierarten Mittel- und Südamerikas. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). In Zoos ist Nachwuchs bei dieser Tierart aber nicht alltäglich. Das mittlerweile 16 Jahre alte Ameisenbären-Weibchen Ilse, das gemeinsam mit Emilia und Silva in Schönbrunn lebt, brachte im Jahr 2000 Zwillinge zur Welt – eine absolute Seltenheit. Weltweit erstmals wurden sie von der Mutter erfolgreich aufgezogen werden.

Der kleine Ameisenbär ist jedoch nicht der einzige Nachwuchs im Schönbrunner Südamerika-Park: Am Mittwoch, dem 30. November wurde ein Vikunja geboren. Nach der Geburt des Vikunja-Weibchens Arica im Juni ist dies bereits der zweite Nachwuchs bei dieser Kamelart im heurigen Jahr. Das jüngste Mitglied der Vikunja-Herde ist wahrscheinlich wieder ein Weibchen.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Ameisenbär

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/211-tiergarten-schoenbrunn-ameisenbaer-baby-geboren.html

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Schönbrunn: Fu Hu feiert ersten Geburtstag

18.08.2011 um 10:10

Der Publikumsliebling im Tiergarten Schönbrunn wird am kommenden Dienstag ein Jahr alt. Natürlich wird das mit einem großen Geburtstagsfest gefeiert. Auf Fu Hu wartet eine besondere Überraschung, verrät Tiergartendirektorin Dagmar Schratter: „Der Pandabub bekommt um etwa 10.00 Uhr mehrere Geschenkpackerln, die er selbst aufmachen darf. Darin versteckt sind Süßkartoffeln und Karotten – die Lieblingsleckereien des mittlerweile 22 Kilogramm schweren Pandajungen.“ Sogar ein chinesischer Kinderchor wird zu Ehren von Fu Hu ein Geburtstagsständchen singen.

Nicht nur für den Panda, auch für alle, die zu seiner Geburtstagsfeier kommen, gibt es an diesem Tag ein tolles Programm: Die Besucher können die Wurfbox besichtigen oder die Größe von Pandas in verschiedenen Altersstufen schätzen. Fu Hus Pfleger stehen für Fragen zur Verfügung. Für Kinder gibt es chinesische Spiele zum Ausprobieren oder sie verwandeln sich beim Kinderschminken selbst in einen Pandabären. Fu Hu wird am Dienstag nicht das einzige „Geburtstagskind“ sein: Sein mittlerweile in China lebender Bruder Fu Long erblickte am 23. August 2007 das Licht der Welt. Für ihn gibt es eine Geburtstagskarte zum Unterschreiben, die in seine neue Heimat geschickt wird.




Fu Hus Geburt am 23. August 2010 war eine zoologische Sensation. Er und sein Bruder Fu Long sind die einzigen Pandas, die in einem europäischen Zoo auf natürliche Weise gezeugt und aufgezogen wurden. Mehr als 25.000 Menschen beteiligten sich an der Internetabstimmung für seinen Namen. Die ersten Monate verbrachte Fu Hu mit seiner Mutter Yang Yang in der Wurfbox. Im Jänner 2011 tapste er das erste Mal in die Innenanlage und war für die Besucher zu sehen. Wer nicht genug von Fu Hu bekommt, kann ihn jetzt mit nach Hause nehmen: Die 36 herzigsten Fotos aus dem ersten Lebensjahr des kleinen Pandas finden sich im neuen Fu Hu-Kalender 2012 von Daniel Zupanc, der ab 23. August um 14,90 Euro im Tiergarten und im Buchhandel erhältlich ist.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Pandabären

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/210-schoenbrunn-fu-hu-feiert-ersten-geburtstag.html

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Schönbrunn: Tuluba feiert Geburtstag

02.08.2011 um 09:35

Der Elefantennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn wird am kommenden Samstag ein Jahr alt. „Die Tierpfleger bereiten für Tuluba um 10.00 Uhr eine besondere Geburtstagsüberraschung im Elefantenhaus vor: eine Torte aus Obst und Gemüse – eben das, was Elefanten am besten schmeckt“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Im Rahmen der Artenschutztage, die von Donnerstag bis Sonntag im Tiergarten stattfinden, gibt es eine Bastelecke, wo Kinder Elefanten-Blumenstecker, Papierelefanten und vieles mehr anfertigen können. Außerdem können sie am Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr ein Foto mit Benjamin Blümchen machen.




Gerade einmal ein Jahr alt und schon gibt es ein eigenes Buch über ihn: Tuluba ist der Star des neuen Kinderbuches "Tuluba. Kleiner Elefant mit großen Ohren". Der renommierte Naturfotograf Daniel Zupanc zeigt mit rund 140 Fotos die schönsten Momente aus dem ersten Lebensjahr des Dickhäuters. Der aufgeweckte Elefantennachwuchs lieferte dem Fotografen beim Ballspielen, Schlammbaden oder „Ärgern“ seiner Mutter Numbi viele Motive. „Die ersten Wochen nach der Geburt war es besonders lustig, ihn zu fotografieren, weil er Rüssel, Beine und Ohren noch nicht richtig koordinieren konnte und sehr tollpatschig war“, so Zupanc.

Passend zu den herzigen Fotos vom Elefantennachwuchs gibt es im Buch Kurzgeschichten zu Tuluba und seiner Herde. Zoologin Regina Pfistermüller vom Tiergarten Schönbrunn liefert kindgerecht aufbereitete Fakten rund um das Leben des kleinen Elefanten. So erfährt man, wann Tuluba seine Milchzähne verliert, wie Ballspiele seine Geschicklichkeit fördern und warum das tägliche Bad nicht nur ein Spaß, sondern auch eine wichtige Hautpflege ist.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Elefanten Tuluba

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/209-schoenbrunn-tuluba-feiert-geburtstag.html

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Tiergarten Schönbrunn: Robbenbaby Nachwuchs

20.07.2011 um 09:42

Im Tiergarten Schönbrunn freut man sich über Nachwuchs bei den Mähnenrobben. In der Nacht auf Dienstag hat Robbendame Enya nach einer Tragzeit von einem knappen Jahr ein Junges zur Welt gebracht. Ob die kleine Robbe männlich oder weiblich ist, ist noch nicht bekannt. „Die Jungtiere sind nach der Geburt bereits sehr weit entwickelt, haben die Augen offen und einen schwarzen, wolligen Pelz “, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Mutter und Kind bewohnen in der Robbenanlage derzeit einen eigens für Geburten eingerichteten Flachwasserbereich, wo das Jungtier seine Schwimmkünste perfektionieren kann.




Nach etwa einer Woche wird das Robbenbaby sowohl im Wasser als auch an Land so geschickt sein, dass es mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe kommen kann. Das Jungtier wiegt rund zehn Kilogramm. Sein Vater Comandante, der als einziges Männchen mit seinem Weibchen-Harem im Tiergarten lebt, bringt stolze 280 Kilogramm auf die Waage. Die ersten sechs bis acht Monate wird das Männenrobben-Junge gesäugt. Danach frisst es, wie die erwachsenen Robben in Schönbrunn, Meeresfische wie Heringe, Makrelen, Wittlinge und Sprotten.

Die an den Küsten Südamerikas heimischen Mähnenrobben verdanken ihren Namen der auffälligen Mähne der Männchen. Aufgrund dieser Mähne und des lauten Gebrülls während der Paarungszeit werden sie auch Südliche Seelöwen genannt. Mähnenrobben sind ausgezeichnete Schwimmer und perfekte Unterwasserjäger. Sie können bis zu 76 Meter tief und 15 Minuten lang tauchen.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Robben

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/208-tiergarten-schoenbrunn-robbenbaby-nachwuchs.html

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Kenia verbrennt Elfenbein - WWF fordert strengere Strafverfolgung

20.07.2011 um 09:38

Nairobi/Kenia, 20. Juli 2011 - Am Mittwoch verbrannten kenianische Behörden in Nairobi rund 4,9 Tonnen konfisziertes Elfenbein. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt zwar, dass das vernichtete Material nicht mehr über Umwege auf den Schwarzmarkt gelangen kann, warnt zugleich jedoch davor, dass das Verbrennen von Stoßzähnen allein kein geeignetes Mittel ist, um die Wilderei auf Afrikanische Elefanten zu stoppen. „Niemand darf sich der Illusion hingeben, dass durch die Zerstörung von Elfenbeinbeständen der Schutz der Elefanten nachhaltig verbessert wird“, warnt WWF-Artenschutzexperte Stefan Ziegler. Es braucht vielmehr eine strengere Strafverfolgung von Wilderern und das konsequente Trockenlegen der illegalen und damit per se unregulierten Elfenbeinmärkte in Afrika und Asien.

Zwar habe Kenia in den vergangen Jahren wachsende Populationen von Afrikanischen Elefanten und ist auf dem Weg, den dramatischen Zusammenbruch der Bestände aus den 1970er und 1980er Jahre wieder auszugleichen, doch die Situation der Dickhäuter ist weiterhin angespannt. „Die Wilderei von Afrikanischen Elefanten steigt in den letzten Jahren mit alarmierender Geschwindigkeit“, so WWF-Experte Ziegler. „Die Hauptursache für die Wilderei sind die zahlreichen unkontrollierten Schwarzmärkte in Afrika und Asien, von wo das Elfenbein in den weltweiten Handel gelangt. Nicht nur die Stoßzähne von gewilderten Elefanten werden feil geboten, auch beschlagnahmtes Elfenbein - aus staatlicher Aufsicht gestohlen - taucht vermehrt auf den Schwarzmärkten auf. Bislang war es kaum möglich, die Herkunft von Stoßzähnen zu bestimmen, doch ein neues Verfahren, dass der WWF gemeinsam mit der Universität Mainz und dem Bundesamt für Naturschutz entwickelt, ermöglicht die genaue Bestimmung der Herkunft des Elfenbeins. „Wir messen dazu das Vorkommen bestimmter Isotopen, also Elementen mit unterschiedlicher Masse im Elfenbein und können daraus Rückschlüsse auf das Gebiet ziehen, in dem der Elefant gelebt hat“, so Ziegler.

Seit 1989 ist der internationale kommerzielle Handel mit Elfenbein weltweit größtenteils verboten. Während machen Elefantenpopulationen im Süden und Osten des Kontinents stabil sind oder sich gerade erholen, sind die Waldelefanten in Zentralafrika durch Wilderei massiv gefährdet.

Thema: Tierschutz

Tags: WWF Elefanten Elfenbein

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/207-kenia-verbrennt-elfenbein-wwf-fordert-strengere-strafverfolgung.html

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Tiergarten Schönbrunn: Giraffenbaby Nachwuchs

05.07.2011 um 15:31

Rund 1,70 Meter hoch ist der jüngste Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn, seine Beine wirken endlos lang. Nach etwa 15 Monaten Tragzeit brachte Giraffendame Rita gestern Mittag vor den Augen zahlreicher Besucher ihr erstes Jungtier zur Welt. Noch ist das Geschlecht des Nachwuchses unbekannt. Seine Pfleger gaben ihm aber bereits den Namen Arusha. „Da das Giraffenweibchen sein Junges im Stehen zur Welt bringt, plumpst es bei der Geburt aus fast zwei Metern Höhe auf den Boden“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Kurz nach seinem „Sturz ins Leben“ unternahm Arusha auf zittrigen Beinen die ersten Stehversuche.

Am Nachmittag stolzierte die Mini-Giraffe schon trittsicher an der Seite ihrer Mutter durch die Anlage. Das etwa 60 Kilogramm schwere Jungtier sieht wie die Miniaturausgabe einer erwachsenen Giraffe aus: lange, schlaksige Beine, beige-braun gemustertes Fell und riesige Augen mit langen Wimpern. Die Fellzeichnung macht aber jede Giraffe einzigartig, denn diese ist unverwechselbar wie ein Fingerabdruck. „Die ersten acht bis 12 Monate wird das Jungtier gesäugt. Bereits nach wenigen Wochen fängt es an, Blätter und Heu zu knabbern“, so Schratter.





Die Giraffenherde im Tiergarten zählt zu den seltenen Rothschildgiraffen, von denen es in den Savannen Afrikas nur noch rund 2.500 Tiere gibt. Aus diesem Grund sind der Schutz und die Nachzucht dieser bedrohten Tierart besonders wichtig. 2007 gab es in Schönbrunn den letzten Giraffennachwuchs. Die Tradition, Giraffen zu halten, geht im Tiergarten bereits auf das Jahr 1828 zurück. In diesem Jahr kam die erste Giraffe als Geschenk des Vizekönigs von Ägypten an den österreichischen Kaiser nach Wien und war eine große Sensation.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Giraffen Nachwuchs

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/206-tiergarten-schoenbrunn-giraffenbaby-nachwuchs.html

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Schönbrunn: Erdmännchen Drillinge geboren

08.03.2011 um 09:17

Erdmännchen Drillinge geboren




Sie spielen ausgelassen, buddeln im Sand und stehen wie kleine Zinnsoldaten aufrecht auf ihren Hinterbeinen: Die quirligen Jungtiere halten die Erdmännchen-Gruppe im Tiergarten Schönbrunn ganz schön auf Trab. „Am 6. Februar sind sie nackt und blind zur Welt gekommen. Nun verlassen sie den schützenden Bau und gehen neugierig auf Erkundungstour“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Die Drillinge werden noch von ihrer Mutter gesäugt, in ein paar Wochen stehen die ersten Insekten auf ihrem Speiseplan.

Erdmännchen leben in sozialen Gruppen und betreuen ihren Nachwuchs gemeinsam. Bereits wenige Tage nach der Geburt ist die Mutter nicht mehr die einzige Bezugsperson für die Jungen. Ein anderes erwachsenes Tier übernimmt die Rolle des Babysitters. In einer Erdmännchen-Kolonie hat jedes Mitglied zum Wohle der Gruppe eine klar definierte Aufgabe. Ob Wachposten, Jäger oder Babysitter: Eine genaue Aufgabenverteilung und gute Zusammenarbeit sind die Schlüssel für das Überleben in den Savannen im Süden Afrikas, wo diese flinken Schleichkatzen heimisch sind.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs Erdmännchen

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/205-schoenbrunn-erdmaennchen-drillinge-geboren.html

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WWF: Rettung von Zehntausenden Meeresschildkröten möglich

11.02.2011 um 14:02

Fischerei-Industrie muss nur Rundhaken verwenden

Wien, Freitag, 11. Februar 2011 - Zehntausende Meeresschildkröten jährlich könnten im indopazifischen Korallendreieck ganz einfach vor einem grausamen Tod als Beifang bewahrt werden. Die Fischerei-Industrie müsste nur ihre alten J-Haken auf den Langleinen gegen moderne Rundhaken tauschen. Das zeigt eine neue Untersuchung des WWF. Die Umweltorganisation fordert nun von den Regierungen, den Fischereiorganisationen und den Fischereiunternehmen alle alten Haken durch Rundhaken zu ersetzen. „Wenn diese Rundhaken weltweit eingesetzt würden, könnten jedes Jahr 250.000 Meeresschildkröten gerettet werden, die jetzt sinnlos an den Haken sterben“, sagte WWF-Meeresexperte Axel Hein.

Während bei normalen Fischerhaken - den sogenannten J-Haken - auch Schildkröten anbeißen können, ist dies bei den Rundhaken kaum möglich. Die runde nach hinten gebogene Form des Hakens verhindert, dass Schildkröten den Haken schlucken können. Wenn sie hinein beißen, können die Haken leicht entfernt werden und richten im Rachenraum viel weniger Schaden an wie die konventionellen J-Haken. So können über 80 Prozent der als nutzlosen Beifang gefangenen Meeresschildkröten gerettet werden. „Mit den neuen Haken können die Fischer sogar ihren Fang an Fischen vergrößern“, so Hein.

Das wissen auch die Fischer, die die neuen Rundhaken längst als erfolgreiche Alternative akzeptiert haben. Der WWF kritisiert aber, dass noch immer Zölle und Einfuhrsteuern auf diese moderne Fischereiausrüstungen eingehoben werden. Denn dies hindert die Fischer daran ihre Ausrüstungen auszutauschen. „Die Regierungen der Länder des Korallendreiecks müssen endlich diese Schranken für die schnelle Einfuhr der Rundhaken beseitigen“, fordert Hein. Beifang ist eines der schlimmsten Probleme im Korallendreieck. Zehntausende Meeresschildkröten sterben dort jedes Jahr wegen der Langleinenfischerei. Der WWF fordert die rasche weltweite Einführung der Rundhaken.

Das Korallendreieck im Indopazifik erstreckt sich über sechs Millionen Quadratkilometer und umfasst die Länder Indonesien, Malaysia, Papua Neuguinea, die Philippinen, die Salomonen-Inseln und Osttimor. 76 Prozent aller weltweit bekannten Korallenarten und mehr als ein Drittel aller Rifffische sowie sechs von sieben Arten von Meeresschildkröten sind dort heimisch.

Thema: Tierschutz

Tags: WWF Meeresschildkröten Artenschutz

Permalink: http://blog.tieranzeigen.at/204-wwf-rettung-von-zehntausenden-meeresschildkroeten-moeglich.html

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15.09.2010 um 08:05
Von: pippithefirst

hallo ... chalimera
ich bin wienerin und lebe seit januar dieses jahres auf der schoenen insel kos in der pittoresken hafenstadt von mastichari ...
wunderschoener strand, sonne pur, blauer himmel ...
doch ... es gibt hier viele streunende katzen und ihre suessen katzenbabies ...
im sommer wenn touristen und restaurantbesitzer die tiere fuettern ist alles wunderbar ...
doch im winter beginnt der taegliche kampf ums ueberleben ...
meine private initiative ist, diesen lieben sanften streunern vor ort zu helfen, da wo hilfe am noetigsten und erfolgreichsten ist ...
futter/ und wasserstellen sowie kastration und versorgung von kleinen wunden ...
ich bitte um informationen wie ich kontakt zu tierschuetzern und oder organisationen herstellen kann ...
ebenso wie ich futter/ medikamentenspenden und geldspenden sammeln kann ...
herzlichen dank im voraus
mit freundlichen gruessen ... ein herzliches wuff und miau ...

(Am 4.Oktober ist Welttierschutztag)

22.07.2010 um 21:38
Von: Pandaworld

Geburtstagsgrüße für „Fu Long“

Aktion von Pandaworld und Tiergarten Schönbrunn gestartet.

Wien/ Frankfurt am Main, 20. Juni 2010 — Fu Long, der Panda aus Wien, feiert am 23. August 2010 seinen 3. Geburtstag. Zu diesem Anlass plant Pandaworld.de in Kooperation mit dem Tiergarten Schönbrunn einen besonderen Geburtstagsgruß und Spendenaufruf.

Anlässlich der diesjährigen Geburtstagsfeier von Fu Long wird Pandaworld in Zusammenarbeit mit dem Tiergarten Schönbrunn zwei übergroße Geburtstagskarten nach China zur Bifengxia Panda Base zu übersenden.

Pandafreunde können sich an der Aktion beteiligen und ihre Glückwünsche über Pandaworld.de online übermitteln. Gegen eine Spende zu Gunsten der in Wien lebenden Pandas werden Name und persönlicher Gruß des Spenders auf die Geburtstagsbanner aufgenommen. In Wien können die Besucher des Tiergartens persönlich ihre Glückwünsche hinterlassen. Der zweite Geburtstagsbanner wird anlässlich der Artenschutztage im Tiergarten Schönbrunn, vom 5. bis 8. August 2010, ausgehängt. Der gesamte Erlös dieser Aktion kommt den beiden Pandas im Tiergarten Schönbrunn zugute.

Fu Long ist der erste in Europa geborene Panda, der auf natürliche Weise gezeugte wurde. Im November 2009 übersiedelte Fu Long in die Heimat seiner Vorfahren - nach China - und lebt dort jetzt auf der Bifengxia Panda Base.

Zusätzlich verlost Pandaworld.de unter allen Teilnehmern 3 x das Buch: " Fu Long - Ein kleiner Panda entdeckt die Welt", das freundlicher Weise vom kiko Verlag zur Verfügung gestellt wurde.

http://www.pandaworld.de/pwp/?p=1544

(Neuigkeiten von Pandabär FU LONG)

10.11.2009 um 15:24
Von: umpie

Ein Welpe ist wunderschön aber es gehört gut überlegt ob man bereit ist die Verantwortung zu übernehmen und auch wirklich damit sich zu beschäfitgen, einen Hund kann man nicht in die Ecke stellen wie ein Spielzeug. Ich hab 2 Hunde und weis es würde nie einen Hund als Weihnachtsgeschenk schenken. Finde es Schade das es immer wieder Leute gibt die ein Tier als Weihnachtsgeschenk schenken .

(Ein Haustier ist KEIN Weihnachtsgeschenk!)

09.10.2009 um 15:53
Von: alex2


23.04.2009 um 16:53
Von: Markus

http://blog.tieranzeigen.at/131-ein-haustier-ist-kein-weihnachtsgeschenk.html

(Bitte keine Tiere zu Ostern verschenken)

23.04.2009 um 09:12
Von: Alpinkater

Es ist ja nicht nur zu Ostern auch zum Geburtstag oder Weihnachten werden Tiere verschenkt die dann wie Spielzeug behandelt werden.
Manche Tiere sollten zu Fam. nur mit Sturzhelm & Motorradjacke kommen
inkl. Schutzprojektoren. Beste grüße aus Graz

Helmut
http://www.oldtimer-termine.net

(Bitte keine Tiere zu Ostern verschenken)

10.03.2009 um 19:42
Von: jenni rieder

Das ist ja Schrecklich!!!
Die sollen die armen Greifvögel einfach in Ruhe lassen!!!!!!!

(WWF: 20.000 mal NEIN zu Vogelmord in NÖ!)

10.03.2009 um 19:37
Von: jenni rieder

Ich finde das schrecklich, die armen Robben!!
Ich werde auf jedenfall darauf achten die umwelt zu schonen und damit auch die robben!

(WWF: Ostsee Robbenbabys verenden qualvoll)

08.11.2008 um 14:21
Von: hundeversitaet

Es ist absolut unverantwortlich diesen 100-jährigen Schwachsinn über das "Fressen nach dem Hundehalter" bzw. "Futterwegnahme" zu publizieren. Die Verhaltensforschung hat sich Gott sei Dank drastisch weiterenwickelt. In einer gut funktionierenden Hund/Mensch-Beziehung gibt es keine sinnlosen Regeln, sondern ein harmonisches Miteinander bei gegenseitigem Respekt. Der Hund braucht einen souveränen Führer bei dem er Schutz bzw. Sicherheit findet. Mit Freude befolgt er dessen Anordnungen, solange er korekt und als Individuum behandelt wird. Ein Vertrauensverhältnis ist die Basis für gute Erziehung.

(Problemhund – mein Hund macht, was er will)

26.10.2008 um 12:29
Von: woody22

im namen meiner familie und mir möchte ich dem tiergarten schönbrunn mein tiefstes beileid aussprechen.
in trauer umgeben hochachtungsvoll der tierwelt gegenüber ihr treu ergebener manfred zugmaier

(Tiergarten Schönbrunn: Orang Utan Weibchen verstorben)
 
 

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